چهارشنبه ۱٦ آبان ،۱۳۸٦
.
مرگ، خاطره ای به یاد نیامدنی. مرگ تیغ بر لب خاطره می زند. رنج به یاد آوردنش. شور شفق شراره چکان در شق شرق به غرب می رفت زمزمه کنان. شور شراب شکنجه بر آوخ آن ریسمان شاد که میچرخید. شد شدنم، بر باد شدم، بر باد شدم. و من شادانم، و من شادانم از شور شقاوت شمشیر پولادین آن زره بر تن. که شمشیر فرود آید بر تن زرد و سرخ کند زردینه گی روی. در این بازی هم بازی ای نیست. نور بر پشت برگ پاییزی می تابد. پاییز چه زنده زیباست. پیکان خاطره بر سرم میزند و چشم خاطره بر چشمان دریایم. من مغروق دریاهای سرد که فرو میروند به اعماق گرم، به خاطره می آورم و آه به خاطر می آورم. شبدیز در کمینگاه شب در شبستان آرمیده بود و شعله آتش میسوخت در سوز سوزشش. شراره آتش بود که بالا میرفت بر پلکان دود به چشمان شبدیز و شبدیز میگریست، در کمینگاهش میگریست. خوشه ای خشکیده از خرمن خاموش خشم که آرام می سوخت. خوشه شعله آگیین به دست گام نهادم بر خط خرمن که به خواب می مانست. شجاعت شرمگین شعله که با باد بی پرواتر میشد. خوشه شعله رقصان رقصان بر خرمن زدم، آتش بر خرمن خشک زدم، که زدم، که زدم ... . خرمن خشم خشکیده می سوخت و خاموش همچون خوابش. خرمن خشم که خشک بود، سوخت و خاکستر شد و بر باد سوار شد و به هر سوی پرید. خاکستری خرد بر چمان دریایم شد و اشک شد و چشمان دریایم چشمان خشمگین عقاب شدند. چشمان دریا و چشمان عقاب خاموش در خاکستر خشم میگریستند و خاطره می شدند. هزار اخگران که در بیابانشان خنک می سوختند خبرم دادند که بیا. سر به بیابان به نزد هزار اخگران آمدم. خاموش ایستادم و چشم گرداندم به گرداگردم. به هزار سوی هزار اخگر سوزان دیدم و هر اخگر پرتوی به سویم نشان کرد. پرتوان که فرود آمدند سر شکافاندند. سر که شکافت برداشت هزار چشم شده بودم، بی چشم شده بودم. 
کاوه
شنبه ٢٤ تیر ،۱۳۸٥
and i roam 
کاوه
شنبه ۱٤ آبان ،۱۳۸٤
Lieber Kaveh, mit deiner Enttäuschung über die Menschheit stehst du nicht allein und bist auch nicht der erste. Durch unsere ganze Kulturgeschichte hindurch ist sie zu finden und hat aus ihrer Verzweiflung heraus Wunderbares und zutiefst Menschliches hervorgebracht. Ich glaube du unterliegst einem Trugschluss. Nicht das Menschliche ist verachtenswert, sondern die große Enttäuschung und Trauer besteht darüber, was unsere zivilisierte Welt daraus gemacht hat. Selbstsucht, Profitstreben, Selbstüberschätzung, Egomanie, Korruption sind ihre Ausprägungen (die sich selbst im kleinen Kreise der fc wiederfinden lassen) Bach, Mozart, Beethoven, Rachmaninov, Rilke, Shakespeare, Camus, Sartre, Sokrates, Giordano Bruno, Leonardo da Vinci, Michelangelo, Caravaggio, Vermeer, - die Liste lässt sich noch sehr lang fortsetzen - sie alle waren nicht "Über"menschlich, oder dem Menschlichen transzendiert. Im Gegenteil; sie waren "wirkliche" Menschen, die den göttlichen Schöpfungsfunken, der in uns allen existiert, am Leben hielten. Und sie sind unsterblich, weil sie in der Lage waren diesen Funken bei anderen wieder zu entfachen. Das sollte unsere Aufgabe sein, so verborgen er auch ist, dieser Funke, er ist in jedem Menschen vorhanden. Viele verbergen ihn willentlich, andere aber wissen nichts von seiner Existenz und ahnen vielleicht nur davon. Diese Lichter müssen wieder entzündet werden. Was den Menschen zum Menschen macht sind 3 Fähigkeiten: Die Fähigkeit zu erkennen, die Fähigkeit kreativ zu schaffen und - am allerwichtigsten - die Fähigkeit zur Kommunikation. Nur durch Kommunikation kann die Vermittlung des Funkens erfolgen. Kommunikation schafft Mitgefühl und Solidarität. Mahatma Ghandi, Albert Schweitzer, Martin Luther King, was wären ihre Ideen und Überzeugungen ohne den Willen und die Kraft es hinauszurufen? Zwei wichtig Tugenden schützten sie davor, nicht in die Selbstverherrlichung zu fallen. Tiefe Demut (für mich die bedeutendste aller Tugenden) und Mitgefühl. Lass uns nicht in trübsinnige Verzweiflung verfallen, sondern dort, wo wir auf Borniertheit und Chauvinismus stoßen, unsere Stimme erheben. Wichtiger noch, lass uns anderen helfen, den Funken der göttlichen Schöpfung erneut auflodern zu lassen. Es kann den Geber wie auch den Empfänger gleichermaßen glücklich machen. Wer nur ein einziges mal die Schönheit, Erhabenheit und zugleich Demut von Bachs 'Erbarme Dich' aus der Matthäuspassion erfahren und erkannt hat ist schon fast gerettet :) Eine der schwierigsten Aufgaben in unserem Leben ist es, Sterben zu lernen. Nur derjenige kann sterben, der zuvor gelebt hat. Du bist noch sehr jung, und daher kannst du mit dem Sterben kokettieren. Ich habe in meinem Beruf eine Menge Menschen sterben sehen, und es war oftmals kein einfaches 'Entschlafen'. Es wäre besser, wenn du versuchen wolltest am Leben teilzuhaben und deine Aufgabe zu erfüllen, danach kannst du sterben. Es vorher tun zu wollen bedeutet wegzulaufen. Nutze die Gnade der Erkenntnis, die du ja besitzt, nicht nur für dich allein - teile und empfinde mit anderen! "No man is an island entire of itself; every man is a piece of the continent, a part of the main. If a clod be washed away by the sea, Europe is the less, as well as if promontory were, as well as if a manor of thy friend's or of thine own were. Any man's death diminishes me, because I am involved in mankind; and therefore never send to know for whom the bell tolls; it tolls for thee." John Donne, Meditation XVII 1624 Eigentlich wollte ich gar nicht als Oberlehrer auftreten, aber ich glaube, dass diese Mail ja doch zu einem persönlichen Pamphlet ausgeufert ist. Solltest du darüber erschrocken sein, so nimm mich bitte nicht so wichtig. Sollte es dich auf gute Gedanken gebracht haben, so würde es mich sehr freuen. Zwei Bücher sind mir in diesem Zusammenhang sehr wichtig, von denen ich hoffe, dass du sie noch nicht gelesen hast. Wenn dem nämlich so ist, dann steht dir ein großer Genuss mit viel Erkenntnis bevor. Das eine ist: Eric Emanuel Schmitt, Oskar und die Dame in rosa. Und das andere ist mein Lieblingsbuch: Harry Mulisch, Die Entdeckung des Himmels.
Herzliche und verbundene Grüße Hubert
Lieber Hubert,
Mir ging es nicht gut. Dann ging es mir noch schlimmer. Es ging mir dann wieder noch schlimmer als schlimm. Deshalb schreibe ich dir nach einer so langen Vezoegerung zurueck. Es geht mir jetzt aber besser. relativ besser.
1. Tag
Ich weiss. Und das ist ein Grund dafuer, dass manche immernoch weiter leben koennen, denn es immer Menschen gibt, die die gleichen Leiden ertragen. Das was du geschrieben hast stimme ich ganz zu. Das ist auch meine Glaube. Ich spuere es, dass es irgendwas gibt, was alle Menschen besitzen ( besser gesagt: Jeder besass es.- Als das Kind Kind war-). Das was mich unter leiden bring, ist genau das, was die Mensche sich wegwerfen, also die Sehnsucht nach der Wahrheit und Licht. Vergessenheit Der Schoenheit, der Natur, der Musik und des wirklichen Sinns des Daseins. Die Verzweiflung den anderen wieder die Schoepfungsfunken zum Leben zu bringen und zu entfachen, wird manchmal zu gross und stark, dass mir keine Hoffnug bleibt, weil es staendig und immerwieder passiert. Oh du weisst es nicht wieviele tote Augen und frostige Gesichter ich wieder zum Leuchtenbringen versucht habe, jedoch wird jedes mal absolute Hoffnungslosigleit tiefer und tiefer bis sie den Himmel erreicht. Sich absolut einsam zwischen und unter allen diesen huebschen und farbigen Figuren, die nach der dunklen Enttaeuchung nur noch als gewichtslosen und nicht wirklich exsitierenden Figuren, die sich ganz unschoen und haesslich in dem Finsterniss ihrer Seele bewegen, angesehen werden koennen, ist ein schmerzhaftes und chaotisches Leiden, welches mir keinen anderen Ausweg laesst, ausser Zurueckgezogenheit von den Massen und Hineingehen in die Einsamkeit.
2. Tag
Ich sitze grade mitten in einem grossen Hoersall. In 10 Minuten wird es hier voll von 1000 Studenten sein, mit 99% deren ich nichts anfangen kann. Nichts! Und die andere 1% sehe ich doch nicht. Es gibt hier nichts menschliches, es ist alles banal. Ich kann sie sogar nicht als Pupen ansehen. Sie exsistieren nicht. Doch, sie existieren doch. Eine Pupe oder ein figur, welche nicht lebendig sind, stoeren die Stille doch nicht. Ich sehe kein Licht in den Augen. Kein Licht. Sie sind doch sehr gluecklich, sie strahlen zwar, sie lachen und geniessen ihre-fuer mich wertloses-Leben. Aber was fuer einen Genuss? Was fuer ein Glueck? Es ist hier nichts wahres, nichts tiefes, nichts helles. Jetzt sind sie 700 geworden. Ich habe die Eingaenge im Auge und sehe jedes Gesicht an. Nichts, nichts exsistiert.
haha... Manschmal ist es aber wirklich laecherlich. Manschmal denke ich, ich muss sie Recht geben, dass sie so leer von allem sind, weil sie nichts tiefes in ihrem Leben erlebt und gelebt haben, und es nie verstanden haben, und nie in der lage waren einbisschen die Wahrheit und die unbeschreibbare Schoenheit des Tiefseins zu begreifen. Sie tun mir oft leid und ich fuehle mich traurig fuer sie. Ja ihnen muss man helfen. Aber wenn du nach jedem Versuch heimlich ausgelacht wirst, bleibt dir keine Mitgefuehle den anderen behilflich zu sein. Was denkst du wieviele Menschen ich die Schoenheit von Bach zeigen wollte? Sie hoeren es, aber mit tauben Ohren. Nur ein einziges mal habe ich einen anderen gesehen, wer die wahre Erhabenheit von der Matthaeuspassion recht begriffen und sie den anderen zu zeigen versucht hat. Das war die letzte Szene von dem Film " Mirror" von Andrei Tarkovsky. Oh, wie ich damals gleucklich und erleichtert wurde.
Die groesste Vezweiflung aber:
Gibt es wirklich ueberhaupt eine Bestimmung und Aufgabe zu erfuellen?
Vor 2 Stunden:
Ich habe heute einmal gelacht. Es waren 2 ganz kleine Kinder. Ein kleines und ein sehr kleines, was wahrscheinlich noch nicht reden konnte. Das aeltere versteckte sich irgendwo und das kleinere wusste nicht, wie es zu suchen ist. Aber es lief und lief bis das aeltere rauskommte und ganz gluecklich schreiten und lachten die beiden ud lachte auch laut mit.
Viele Gruesse an die empfindsame Seele
Der Steppenwolf

کاوه
دوشنبه ۱۱ مهر ،۱۳۸٤
Ein Text von einer empfindsamen Seele:
Ich habe mich ein wenig durch dein Profil und Portfolio geklickt - so manch düstere Gedanken umkreisen da deinen Geist. Ich nehme an, die Aphorismen stammen nicht alle aus deiner Feder?!? Ich würde eher sagen, Selbstmord ist die Negativierung der philosophischen Frage. Es ist die Frage nach der Existenz, nicht nach deren Ende. Meine Antwort ist die: Solange ich noch den Eros der Kunst, der Wahrheit und des Wissens spüre, hat meine Existenz ihre Berechtigung und die Aufgabe, diesen Eros weiterzutragen und zu vermitteln. Die Antwort auf Hamlets Frage muss daher lauten: "To be"
Herzliche Grüße an die empfindsame Seele von ebensolcher
کاوه
پنجشنبه ٧ مهر ،۱۳۸٤
Ein Geschpraech zwischen Mann aus dem Berg und Frau aus dem See:
Frau aus dem See,
Möchte dir diesmal privat schreiben,weil es nicht um deine Bilder geht,sondern um deine Texte.Finde deine Auseinandersetzung über Leben ,Tot und Sinn interessant,weil ich das Zeit meines langen Lebens hinterfragt habe und bis jetzt einfach immer nur diesen inneren Antrieb spüre ,immer wieder am Leben bleiben zu wollen.Seit ich mein Leben auf Natur und Musik ausgerichtet habe,stellt sich für mich die philosophische frage nach dem Sinn des Lebens nicht mehr.In meinem Leben gabs oft Fragen auf die ich bis heute vielleicht Erklärungen bekam ,aber keine Antworten.Könnt mir vorstellen,dass das so bleibt. Hab ja selbst meinen Kindern viel erklärt,aber auf eben so viel keine Antwort gewußt. Die suchen auch. So jetzt geh ich mir deine Fotos ansehen.Liebe Grüße vom Wolfgangsee .
Mann aus dem Berg,
Zwischen Absolute und Relativitaet des Betrachtens schlage ich mich gewaltig gegen die Wand.Das ist aber ein anderes Thema, was gerade nicht mit Musik und Natur zu tun hat. Wenn ich mich als einen Mensch betrachte- einer der zwei Augen hat, eine Nase und einen Mund, auf zwei Fuesse laeuft, zwischen anderen Menschen lebt und leben muss, mit anderen diskutiert, arbeitet, studiert usw-, wirbele ich mich dann genau wie ein verlorenes Insekt in einem wuttigen Sturm.(ich liebe Stuerme)..... das hier ging auch nicht um die Musik und Natur. Die Menschen kennen keine Musik, keine Natur. Ich denke es ist besser statt Menschen die Menschheit zu sagen. Weil es gibt immerwieder manche, die sich aus der Menschheit getrrent haben und kein Mensch mehr sind und wie lieb und schoen sind sie ja! Die Menschheit ist viel zu laut fuer so eine tiefe Stille. Ich will nur sagen, wie ein Mensch und unter den menschen zu leben, ist fuer mich unmoeglich und es wird immer noch unmoeglicher, weil ich nicht von ihnen bin! Ich kenne sie nicht und kannte auch nie. Ich kann drei Tage lang einen einfachen winzigen Stein ansehen und ihn geniessen ohne muede zu werden, jedoch mit einem Mensch nicht. Ach Sissi ich weiss es nicht was ich sagen will, denn es ist alles Spueren und das Spueren kann man ja nicht beschreiben. Die Worte sind mir viel zu unfaehig. Ich baue Grenzen und vernichte sie. Ich vernichte und baue wieder. so ein hin und her laufen macht nur ein Mensch. Ich bin in meinem Menschentum gefesselt. Nur beim Mozart und Bach, beim Beethoven und Chopin, beim Brahms und Schubert, beim Schumann und Rachmaninov, welche die Melodien der Natur begriffen haben und selbst die Natur geworden waren und nicht mehr Mensch waren, die fesselung zerreissen und dann fliegen. Da bin ich dann kein Mensch mehr....aber man findet micht irgendwie und irgendwann und fesselt mich wieder. Oh wie ich es mir wuenschte ein Stein zu sein, so sanf wie ein Fels und so liebvoll wie Feuer. was ist sanfter als stein? was ist schoener als Feuer? Ich kann nicht mehr zurueck, da ich es erlebt und gelebt habe von den Ketten und dem Menschentum weg zu sein. Ich gehe auf die unendliche zu. Es gibt kein zurueck. ich bewege mich langsam und spuerlos auf einem Weg des Schlafens und des Fliehens. Meine Augen sehen nichts schoenes und reizendes ans Menschenlebens. Mir sind nur Natur und Musik uebrig geblieben und danach ist das Ende!

کاوه
دوشنبه ٢٤ امرداد ،۱۳۸٤
خروشان سرخای سرخ
هزاره هزار
پيشاهنگم
نوشيدم
سکوتم راه٬ دهانم بی آفت٬ نژاده ام جان
ای پيشا
استوار گامم٬ سبک پايم
هوشيار راه هزاره هزار بر مغاک زدوده دم آلوده
هان آلودگان زنگار روی پسين قامت٬ بويناکييتان را سترگ می خشم آهنگم
تازنده ام٬بر پليديتان ميتازم. خشم اخگر پالايشگرم زداياننده٬ نامرئی تر از آسمان باز
نخواهم خسبيد٬ چشمان دريا نظاره گرند بر تن ژرف درياهای سرد
سکوتم سهمگين تر از آن است که هياهوی پر آشوبتان را شنوا باشم. دوريد به هزاران راه هزاره. تنها از آنروی که پالايندگی بويناکی و عفونت راه های بر خاسته از کوته قامتان فربه مرا به ناجی گشتن فرا ميخواند بر شما تازانم.
می وزم با بالهای سوزان به سوزانندگی هزاران هزار خورشيد٬ به سهمگينی هزاران هزار باد خشمگين٬ به سنگينی هزاران هزار آسمان٬ به ويرانگری هزاران هزار رعد.
پرواز ميکنم به اوج٬ بر بالابلندای صخره ها و خر سنگهايم. تن ميسايم بر کوه و ميشويم خود را در هزاران باد
.
.
.
.
.
تا بياسايم
.
.
.
.
.
.
مرا هنگامه آواز است
مرا هنگامه رقص است
مرا هنگامه پرواز است

کاوه
چهارشنبه ٢٩ تیر ،۱۳۸٤
گفتاری در باره انواع:
بر باد رفتگان اينگونه اند:
تاريکي٬ تاريکی ای که سياه گشته است از چرک. جان دردمند سنگ خورده خونين له شده. اينان زمانی پرجانان پر اميد بودند. نه رهاييدهء ازلی و نه سخت های کوفنده. اينان کسانی بودند که خود را بر زمين يافتند و در تلاش بالا آمدن. ولی ضعيف بودند. ضعف از قدرت آسانتر است. تقصير از آنان نيست. شکنندگی را نميشود کاری کرد. از گونهء " خم شدن شايد، شکستن هرگز" نيستند. اينان ميشکنند. خود را ميشکنند. اينان برای رهاييشان " خودنابودگر" می شوند. راهشان بسی سخت است. دردناکترين رنجها را ميکشند. اما رنجی قابل بيان. و هر چيز قابل بيان زمينيست. شکافندگی و فرو رفتنشان در درد و تاريکی اعجاب انگيز است. گاهی آنقدر عميق می شود که گمان ميکنی از آن سر زمين بيرون می آيد و به آسمان ميرود. التيام بخش لحظهای خفگی از دنياهای رنگی هستند. گاهی جنگل سبز را نيز از شدت بر تافته شدن زخمشان با خود می سوزانند و ويران می کنند. نميدانند اما جنگل را بايد سبز گذاشت. نفس نفس می زنند. خسته می شوند. پايان می یابند. خاموش می شوند.
ناله شان اما تا ابديت جاودان می ماند بر تن تناور درختان سوختهء جنگل.

جنگل نوردان کوه آزمودهء سخت اينطورند:
گريزان خسته و گوش آزرده از زمينيان پر آشوب بی سکوت.
نابودگرند و استوار گام و آهنين مشت و سخت.پر اميد و خروش. با باد سخن گفتن می دانند. فرزند طبيعتند. طبيعت آسمان است و آسمانی ديگر. طبيت سايهء رقص آسمانيست. رقصی که سایه اش هم زيباست. اما سايه است.
اين پولادين جانان از روی سايه ها و باد ها و جنگلها و کوه ها و درياها به جستجويند. به جستجوي...
آوايشان آوای رودهاست و آبشارها و آتشفشانها و رعدها. چشمانشان چشمان درياهاست و آسمانها.خشمشان خشم ابرهاست و طلوعشان طلوع خورشيدها و غروبشان غروب زمين.
اينانند نوازندگان ديار سپيدا آه-ا

رهاييده شدگان ازلی اينگونه اند:
به يکباره رهاييده.
تکيت، تنهايی، يگانگی، پيوستگی، روان، جاری، سيال، شور، شور، شور.
رقصندهء آسمانی و آسمان رقصنده. برون شد خوديّت برای پيوستن به دویّت يگانه. آگاهانه خود نبودن و فروتنی ناگزير و شادان و خانه.
هاه، پيوستن و گسستن. پيوستگی ای که جاودانگی می خواهد. جاودان گشتن شور. نا اميدی و غم بازگشت به گسستگی از واحد. از ازل و از ابد.
کوتاه است و کوتاه. مجال نيست اما نور.... در نور مطلق نمی شود زياد ماند. تنها زمانی می مانی که خود نور شده باشی.

Schön ist der Wald, wenn der Tag sich neigt, wenn feiner Nebel hoch vom moosgen Boden steigt. Und Vöglein singen sacht zum Ruhgeleit - dann mirs die Brust vor arger Schwere feit.
Doch in der Höh des Walds kann ich schon sehen, geliebte Dämmerzeit - musst gehn. Musst weichen schon dem kalten Mondeslicht, das sich bald schaurig in den Wipfeln bricht...
کاوه
چهارشنبه ٢٩ تیر ،۱۳۸٤
ساعت ۱۰:۲۰ صبح:
صبح ساعت ۳:۵۰ از خواب بيدار شديم.بعد رفتيم فرودگاه. با هواپيمای جت بويئنگ ۷۳۷ آمديم بوشهر.هواپيمای کثيفی بود. به نظرم يک سال بود که نشسته بودندش. تمام مدت را از بالای ابرها پرواز ميکرديم.ساعت ۷:۳۰ رسيديم بوشهر.هوا گرم و شرجی اما خنکتر از حد انتظار بود.کمی قدم زديم. الآن هم که آمده ايم هتل مهمانسرای جهانگردی که کنار درياست. الآن که دارم اين خطها را مينويسم واقعا خسته ام و خوابم می آيد. توی اين ۸۰ يا ۹۰ ساعت گذشته ۷-۸ ساعت بيشتر نخوابيده ام. " غ " که از من بدتر است. الآن داشت خوابم ميبرد. هنوز اتاق خالی نشده است.برای همين منتظر هستيم. روی صندلی دراز کشيده بودم. دراز که نه ٫اما دست کمی نداشت و داشت خوابم ميبرد. { دهانم باز شده بود}.
ساعت ۲۳:۱۱:
بعد از چند ساعت انتظار بالاخره يک اتاق به ما دادند و من دوش گرفتم و بعد رفتيم نهار خورديم. " غ " ماهی سفارش داد. بوی وحشتناکی داشت و مزه اش طبق گفته " غ " خيلی تلخ و بد بود. تا ساعت ۱۹:۳۰ غروب خوابيديم و بعد هم رفتيم خيابان. خدايا خدايا عجب جهنمی. به قول " غ " داريم تمرين جهنم ميکنيم. هوا وحشتناک شرجی بود و غير قابل تحمل. خارک از اينجا بدتر است. عرق از چهار ستون بدنم ميريخت. بخصوص صورتم. مثل اين می مانست که رفته باشم زير دوش آب. رنگ شلوارم تيره شده بود. " غ " اما دريغ از حتی يک قطره.
الآن هم که رفتيم پايين و شام خورديم و حالا هم ميخواهم بخوابم.
پنجشنبه ۲۳ تير ۱۳۷۹
بوشهر
کاوه
دوشنبه ٢٦ اردیبهشت ،۱۳۸٤
Es war eine Kombination aus Rauch,Alkohol,Mozart und ein wenig „ Shape of Despair,Quiet These Painting Are“! Es war Symphonie No.25.Daam Daam Daam,Daadaadam. Es war ein Testament,ein Totentanz.... Es war ein Requiem!
Ich habe angefangen mit „Introitus“.Die Stille,der Wein und der Rauch waren da!Dann kam Kyrie.Da war ich in der tiefsten Tiefe des Daseins.Dann war „dies Irae“ dran.Es war laut,es war stark,grandios,schoen.Es war ein Schrei.Ein Schrei aus Himmel.Bei „Tuba Mirum“,“Rex Tremendae“ und „Recordare“ war ich an Umwandlung und Uebertragung.Aber nun der Tod war sehr nah!Seine Schritte waren zu hoeren.Es war natuerlich „Confutatis“: Confutatis maledictis flammis acribus addictis , voca me cum benedictis.
Ora supplex et acclinis, cor contritum quasi cinis:
gere curam mei finis.
Nur ich und die Trommel und eine Stimme aus Himmel waren da geblieben. Das Ende war „Lacrimosa“.Traennen kamen raus.Der Himmel weinte um ihn!

کاوه
چهارشنبه ٧ اردیبهشت ،۱۳۸٤
Time of Crossing Over
دوگانه
ها ها هااااااااااااااهههههههههه
لالالالالالالالااااااااااااآآآآآآآآآآآآ
ژخزار وژ ژخخخخ ژخخخخخ
مرده مرد فروزان ايستاده بر خاک، مرده مرد سرد، مرده مرد سپيد، سپيدا مرده مرد درخشان، مرده مرد سبک، مرده مرد رقصان.....مرده مرد
نابود
آ آ آ آ آ آ آ آ آ آ ا ا ا ا ا آ آ آ آ خخخخخ
پيچنده بران پای مرده مرد سرد در سردناک سرد سرد.
تخاژژژژ تخخخااااژژژژااااا خخخخخخخخ
هاهههههااهههههههااااااهههههاااااااااااااااخخخخخخخ
خخخخخ زاخخخ
بلندا، بزرگا، کوها، بادا بادا بادا بادا،اخگرا آ آ آ ، آسمانا ا ا ا ا ا هههههها
نه روياست مرده مرد نه خواب است مرده. هان! مرگ است.مرگ سرد است.مرگ جان است.
می گويمت ای مرده ژان ژان ژان درد درد درد ا ا ا خخخخخخ
سرد است. سرد، سرد، سرد، سرد، سردا سردا سردا سردا سرد است است است هست هست هست هستااااااااخخخخخ
مرده مردا ، راستين مردا، شرزه مردا، درخشانا، خروشانا، سپيدای سپيدارا،جاودان خرسنگا، سپيد آه-ا .
بنوش، بنوش اين واپسين دم مرده مرد را.
بنوش بنوش نوشانوشش را
بشکاف بشکاف بشکاف
برون ژاه آ
چرکين خونای خروشان سرخای سرخ.خونا.
خوش آهنگيدمت
خوش آهيدمت
بنگر بنگر بنگر اين چشمان خون سرخ سرخ دريا را
بنگرا بنگرا اين خورشيد خون سرخه را
آه مرده مردا
ببوی بادا بادا راااااهههه
بتاب بر سنگا سنگ صخره ات
به آسا به آسا در سرد آغوش باد
به آسا به آسا در سپيدان سپيد برف
به آسا به آسا در خروش رعد
بنوا بنوا آوای بی هوش دشت را، فلوت سحرآميز شب را، خشمآهنگ باد را
ضجه تنها بازمانده ديار سپيدا مرگا
سرخ غروبا، سوزان خورشيدا، آسمانا، آبی آ آ آ ، بادا ، سردا عقابا
مرده مردا، بدرود، درودا
شبا شبا شبا
تاريکا تاريکا تاريکا
سردا سردا سردا
آ آ آ آ آ خخخخخخخخ
سکوتا

کاوه
[ خانه | آرشيو | پست الكترونيك ]
|
|